Sometimes I try to write in german. This is a translation of one of Paul Graham’s articles.

Originaltext: “What doesn’t seem like work?” von Paul Graham.

Mein Vater ist Mathematiker. Für den Großteil meiner Kinderheit hat er bei Westinghous arbeitet, wo er Kernreaktoren modelliert hat.

Er war einer der glücklichen Leute, der frühzeitig wusste, was er machen wollte. Wenn du mit ihn über seine Kinderheit sprichst, gibt es einen eindeutigen Wendepunkt im Alter von etwa zwölf Jahren, als er sich für Mathe zu interessieren began. Er ist in der kleinen wallisischen Küstenstadt, Pwllheli, aufgewachsen. Während wir seinen Schulweg auf Googles Straßenansicht zurückverfolgt haben, hat er gesagt, dass es schön war, in der Gegend aufzuwachsen.

„War es nicht langweilig als du im Alter von etwa fünfzehn Jahren warst?” fragte ich.

„Nein”, sagte er, “da habe ich mich schon für Mathe interessiert.”

In einer anderen Unterhaltung hat er zu mir gesagt, das Problemlösung ihn am meisten reizte. Für mich bedeuteten die Übungen am Ende jedes Kapitels eines Mathebuchs Arbeit, oder bestenfalls ein Weg, den Inhalt des Kapitels zu verfestigen. Für ihn waren die Probleme die Belohnung. Der Text jedes Kapitels enthielt bloß Ratschläge zur Problemlösung. Er sagte dass er sofort alle Übungen lösten, sobald er ein neues Lehrbuch bekam – zur leichten Ärgernis seines Lehrers, weil die Klasse die Übungen allmählich absolvieren sollte.

Wenige Leute wissen so frühzeitig oder so gewiss was sie machen wollen. Aber meine Unterhaltung mit meinem Vater, erinnerten mich an eine Heuristik, die für die Allgemeinheit von Nutzen sein kann. Wenn etwas für andere Leute, aber nicht für dich, wie Arbeit scheint, dann ist es für dich geeignet. Zum Bespiel, mögen eigentlich viele Programmierer, die ich kenne, mich eingeschlossen, Debugging. Es ist nicht etwas, was Leute oft freiwillig zugeben; man mag es, wie man es mag, Pickel auszudrücken. Aber man muss Debugging wahrseinlich mögen, um Programmierung zu mögen, wenn man berücksichtigt, wie sehr Programmierung aus Debugging besteht.

Ja seltsamer deine Geschmäcker auf andere Leute wirken, umso stärker der diesbezugliche Hinweise, was du machen solltest. Als ich an der Universität studierte, habe ich viele Abhandlungen für meine Freunde geschrieben. Es war recht interessant eine Abhandlung für eine Klasse, die ich nicht absolvierte, zu schrieben. Und sie waren immer sehr erleichtert.

Es scheint kurios, dass die gleiche Aufgabe, die für eine Person schmerzhaft, für andere angenehm sein kann, aber damals ist mir nicht aufgefallen, was dieses Ungleichgewicht angedeutet hat. Mir ist nicht aufgefallen, wie schwer es sein kann, sich zu entschieden, woran man arbeiten sollte, und das man manchmal subtil Hinweisen verfolgen muss, wie ein Detektiv, der in einem Krimi einen Fall löst. Darum würde ich wetten, dass es vielen Leuten helfen würde, sich ausdrücklich darüber auseinanderzusetzen. Was mutet den meisten anderen Leuten wie Arbeit an, was dir nicht wie Arbeit vorkommt?